Warum eine Yacht-Kasko-Versicherung so wichtig ist

Xaver und Christian haben es uns gelehrt: Gut, wenn man als Eigner eine Yachtversicherung hat. Die beiden Stürme richteten schwere Schäden in Nordeuropa an und verschonten auch viele Yachteigner nicht. Häufig wurde an Land stehende Yachten durch umstürzende Boote, einstürzende Hallendächer und entwurzelte Bäume beschädigt.

Aber nicht immer ist ein Dritter für derartige Schäden an der eigenen Yacht haftbar zu halten, auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht. Nur dann, wenn schuldhaftes Handeln eines Dritten vorliegt, kann ein geschädigter Eigner Schadenersatz geltend machen. Bei höherer Gewalt ist dies kaum wahrscheinlich. Dann hilft nur die eigene Kasko-Versicherung, die den Schaden am eigenen Schiff zügig und umfassend reguliert.

Um eine Yacht oder ein Sportboot zu versichern gibt es vielfältige Möglichkeiten und Anbieter. Die unterschiedlichen Produkte mit Ihren einzelnen Merkmalen zu vergleichen fällt dem Eigner dabei oft nicht leicht. Spezialisierte Anbieter in diesem besonderen Versicherungssegment haben daher Konzepte erarbeitet, die auf die besonderen Bedürfnisse der Yachteigner eingehen und damit Versicherungsschutz auf höchstem Niveau bieten. Eine gute Beratung stellt sicher, dass der Eigner seinen Versicherungsschutz versteht und kennt.

Wehring & Wolfes ist einer der führenden Makler und Spezialist für Yachtversicherungen in Deutschland. Seit Jahrzehnten werden hier Versicherungslösungen für Yachteigner erarbeitet. Man legt Wert auf die Feststellung, dass man sich ausschließlich auf die Versicherung von Yachten und Booten konzentriert. Von der ersten Beratung bis zur kompletten Abwicklung von Schadenfällen betreut Wehring & Wolfes seine Kunden von  A bis Z.

Worauf es bei der Yachtversicherung ankommt 

Yachteigner wollen für Ihre Schiffe einen umfassenden Versicherungsschutz, der alle Eventualitäten abdeckt. Natürlich ist niemals pauschal alles in einer Yachtversicherung versichert, jedoch kann der Umfang des Versicherungsschutzes schon erheblich variieren. Wehring & Wolfes bietet seinen Kunden eine Yacht-Kasko-Versicherung nach dem Prinzip einer Allgefahrenversicherung:Der Rahmen des Versicherungsschutzes wird durch einzelne Ausschlüsse abgesteckt. Dabei gilt: Alles, was nicht ausdrücklich ausgeschlossen wird, ist versichert – und das können die unwahrscheinlichsten oder undenkbarsten Vorfälle oder Schadenursachen sein. Prüfen Sie z.B. einmal, ob in Ihrer Yacht-Kasko-Versicherung Schäden verursacht durch Nagetiere oder Marderbiss mitversichert sind – bei Wehring & Wolfes ist das der Fall.

Im Gegensatz zum Prinzip der Allgefahrenversicherung definieren manche Anbieter Ihren Versicherungsschutz durch sogenannte „benannte Gefahren“ – eine Aufzählung von einzelnen versicherten Ereignissen. Es leuchtet ein, dass eine solche Aufzählung immer  begrenzt ist und kaum alle Gefahren, die es möglicherweise gibt, benennen kann. Im Vergleich zur Allgefahrendeckung müssen Eigner hier nicht nur auf die Ausschlüsse achten, sondern auch auf die Einschlüsse!  Sind hier z.B. Schäden durch Frost und Eis nicht ausgeschlossen, so  heißt das noch lange nicht, dass sie automatisch versichert sind. Sie müssen auch ausdrücklich eingeschlossen werden.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Beweislast im Schadenfall: Bei einer Allgefahrenversicherung muss der Versicherer beweisen, dass er nicht verpflichtet ist, einen Schaden zu bezahlen, wenn er diesen ablehnt. Dies kann erhebliche Kosten verursachen und kompliziert sein. Jedoch muss der Versicherer diesen Aufwand betreiben.

Anders ist es im Falle einer Versicherung mit“ benannten Gefahren“ : Hier liegt diese Beweislast beim Versicherungsnehmer, der dem Versicherer beweisen muss, dass ein versicherter Schaden vorliegt weil sich eine benannte Gefahr verwirklicht hat.

Man erkennt, welche Feinheiten manchmal den Unterschied machen. Grundsätzlich sollte sich also jeder Eigner vom Experten beraten lassen, um den richtigen Versicherungsschutz für sich zu finden, denn die kleinen Unterschiede können am Ende eine große Wirkung haben.